Ausstellung im Haus der Kunst, München
In einer Bildsprache, die Elemente aus Mythen, Natur, Kunst und Sozialgeschichte vereint, schafft die afrikanisch-amerikanische Künstlerin Ellen Gallagher komplexe Arbeiten in einer Vielzahl von künstlerischen Medien: Malerei, Zeichnung, Film, Collage u.a. In akribischen Arbeitsschritten verunklart und überlagert sie gesammelte Bilder aus Literatur, Werbung oder Naturgeschichte, bis durch einen Schleier von Tintenschlieren, Flecken und Abrieb nur noch Spuren davon sichtbar sind und eine seltsame, zum Teil bizarre Fantasiewelt entsteht.