Wes Andersons wunderbar skurrile Tragikomödie „The Grand Budapest Hotel“ eröffnet die 64. Berlinale – und macht großen Appetit auf diesen Wettbewerb (Zum Trailer).
Da betritt eine junge Frau den Friedhof des imaginären Städtchens Lutz, geht vorbei an einem Punk und drei singenden Herren, um sich vor der Büste des Schriftstellers zu verneigen, dessen Buch sie ans Herz drückt. Dann sehen wir ebenjenen Schriftsteller im Seniorenalter, aber höchst lebendig, wie er versucht, Inspiration zu erklären, was nicht einfach ist, weil ihn dabei ein Lausebengel mit einer Spritzpistole ärgert. Mehr…